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Der BOM Extractor erstellt mit nur wenigen Mausklicks zu jedem Zeitpunkt im Design-Zyklus frei konfigurierbare Stück- oder Prüflisten aus einem Projekt. Diese können anschließend in anderen Anwendungen wie zum Beispiel Tabellenkalkulationsprogrammen weiter verarbeitet werden. Die grundlegenden Funktionalitäten umfassen: Die Automatisierungs-Funktion vom BOM Extractor vereinfacht den Zugriff auf alle Information aus den Bereichen der Design-, Symbol- und Bauteil-Eigenschaften. Dabei können alle Einstellungen, Ansichten sowie die gewählten Exportfunktionen zur Wiederverwendung abgespeichert werden und mit einem einzigen Mausklick automatisch direkt von CAD-Programm aus gestartet und wiederverwendet werden. Im Entwicklungsfortschritt stellen unvollständige Bauteildefinitionen das gesamte System immer wieder vor unlösbare Aufgaben. Dies lässt sich zuverlässig mit dem BOM Extractor umgehen: Stück- oder Prüflisten können aus einem Schaltplan oder Layout zu jedem Entwicklungsstatus erstellt werden. Die Arbeitsweise entspricht dabei dem „What you see is what you get“ Verfahren, welches eine einfache Handhabung garantiert und gleichzeitig selbst bei reduzierten Dateninformationen angewendet werden kann. Durch die Varianten-Unterstützung erhält der Designer ein komplettes Abbild des aktuellen Designs in Tabellenform zur Weiterverarbeitung, inklusive der Varianten Informationen wie dem Namen, den unterschiedlichen Werten sowie ob das Bauteil in dieser Variante aktuell bestück ist oder nicht. Technische Spezifikationen vom BOM Extractor Der BOM Extractor unterstützt den Designer in folgenden Bereichen:
Die umfangreichen, mehrstufigen, alphanumerischen Sortierfunktionen können auf kumulierte oder nicht kumulierte Listen angewendet werden. Für eine differenzierte und zielgerichtete Weiterverarbeitung für den kaufmännischen oder technischen Bereich werden Filter oder die Zuken üblichen Exclusion-Dateien verwendet. In allen Ansichten werden die Attribute übersichtlich in Tabellenform angezeigt. Editierbare Attribute werden mit der lokalen Funktion „Item Properties“ bearbeitet und direkt im Design aktualisiert. Die rekursive Suchfunktion erlaubt es in Schaltungen mit mehreren tausend Bauteilen das richtige Bauteil in kürzester Zeit zu finden. Die Verwendung von standardisierten Ausgabeformaten wie CSV, XML oder RTF stellt die Kompatibilität der Daten mit gängigen Systemen sicher.